Wenn rechte mal wieder Zusammenhänge nicht verstehen oder verdrehen wollen, stehen die Frauen aus Worms dagegen!
Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Gegenwart nicht verstehen und der Zukunft nicht gewachsen sein.
Da wollte eine Gruppe, die sich selbst "Die Rechten" nennt, mit einem Aufmarsch dem Bombenangriff auf die Stadt Worms am 1. Februar 1945 gedenken. Was ja nicht schlimm wäre, wenn sie dabei nicht die Alliierten Streitkräfte zu Tätern machen würden. Ihre Absicht, dieses Datum für ihre Zwecke zu missbrauchen, verhinderten gemeinsam mit dem Wormser Bündnis gegen Naziaufmärsche VertreterInnen von Kirchen und Parteien, mit dabei die AsF Worms, mit einem massiven Protest. Bereits im Juni des vergangenen Jahres hatte sich die AsF gemeinsam mit tausend Bürgerinnen und Bürgern den Rechten erfolgreich entgegengestellt.
Danke, liebe Genossinnen nach Worms!
Das haben die meisten von uns schon erleben müssen: das Herunterputzen von Frauen im Netz. Frauen sind häufig beleidigenden und sexistischen Sprüchen oder sogar Shitstorms ausgesetzt - erst recht, wenn sie sich für frauenpolitische oder andere gesellschaftliche Themen engagieren und dabei Mut zeigen. Es gibt aber Techniken, sich gegen Shitstorms zu wehren und Unterstützung zu holen.
Über das Thema digitale Gewalt spricht Dr. Anna Köbberling mit Josephine Ballon, Head of Legal von HateAid, der einzigen Beratungsstelle in Deutschland, die Opfer von digitaler Gewalt unterstützt. Ihr seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Die Veranstaltung findet am 12. Februar um 19 Uhr statt. Anmeldung unter:
Gelebte Vielfalt in Trier – Diskutiere mit!
Die Landesarbeitsgemeinschaften der SPD Rheinland-Pfalz laden gemeinsam mit dem Trierer Landtagsabgeordneten Sven Teuber am Donnerstag, 11. Februar, um 19 Uhr zur Onlinediskussion zum Thema: „Vielfalt in Trier“ ein.
Neben Teuber, Anke Schneider von der AG sozialdemokratischer Frauen in der SPD und Karsten Lucke vom Europaforum der SPD RLP diskutieren Vincent Maron, Bildungsreferent des Schmit-Z e. V., und Andreas Schleimer, Vorsitzender der Ehrenamtsagentur Trier, mit den Teilnehmer:innen an der Zoomkonferenz.
„Trier ist eine Stadt, die durch Vielfalt und gegenseitige Toleranz seinen großen Zusammenhalt lebt. Die Menschen in unserer Stadt gestalten ihr Miteinander durch ausgezeichnetes, vorbildliches Ehrenamt. Diesen Schatz sehe ich als politisch zu wahren und in seinem für alle bereichernden Glanz zu fördern - auch bei anstehenden Wahlen, bei denen man bunt und demokratisch wählen sollte, um braunen Mief zu stoppen. Die Ehrenamtsagentur und das Schmit-Z sind zwei Leuchttürme, die hier stellvertretend herausragen und beispielhaft für unsere Stadt wie das Ehrenamtsland Rheinland-Pfalz stehen“, freut sich Teuber auf die Veranstaltung.
Schwerpunkte der Veranstaltung werden Familienvielfalt, Vielfalt in Europa und der Grenzregion zu Luxemburg sowie Vielfalt im Ehrenamt sein. Die Veranstaltung wird von Joachim Schulte moderiert und ist zu einem späteren Zeitpunkt auch über die Social-Media-Kanäle der Trierer SPD abrufbar.
Interessierte können am 11. Februar ab 19 Uhr über Zoom mitdiskutieren.
Einwahldaten:
Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/
Meeting-ID: 824 7807 6094
Kenncode: 812095
Doris Ahnen, Landtagsabgeordnete für Mainz und Staatsministerin der Finanzen setzt sich für mehr Frauen in #Führungspositionen ein und ist Anhängerin der #Frauenquote, Ahnen macht deutlich: "Bei der Sozialdemokratie wird die Frauenpolitik auch in Zukunft eine zentrale Rolle spielen, damit Selbstverständliches auch wirklich selbstverständlich wird."
Hier der Link zum Video: https://fb.watch/3rZh3GPxt-/
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Frauen in #Führungspositionen sind in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst noch immer unterrepräsentiert. Nur jede dritte Führungskraft ist weiblich und nur zehn Prozent aller Vorstände in Deutschland sind Frauen. In den DAX-Konzernen ist der Frauenanteil auf den Stand von 2017 gesunken.
Somit bleibt Geschlechterdiversität auf Führungsebene noch immer eine große Herausforderung.
Mit der Weiterentwicklung des zweiten Führungskräftegesetzes (FüPoG II) durch die SPD-Ministerinnen Franziska Giffey und Christine Lambrecht wurde nun aber ein entscheidener Schritt für mehr #Gleichstellung in der Wirtschaft getan.
Damit perspektivisch eine #Geschlechterparität erreicht werden kan, muss sich der Anteil von Frauen in Führungspositionen sich signifikant erhöhen!
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2021/0106_Fuehrungspositionen_FuePoGII.html?fbclid=IwAR3QCd2-d8-_-ikgSTUUu-fw8Di4Au9jIPV_JSrlchEH6ejB-NXZ83uZFjo
Die AsF RLP ist natürlich auch auf Facebook aktiv, wie viele von euch auch. Zudem gibt es nun ja auch das Netzwerk der aktiven Frauen in der SPD RLP, ein Forum für Diskussionen, Austausch und vieles mehr. Und das gibt es jetzt auch auf Facebook!
In der geschlossenen Gruppe „Netzwerk aktiver Frauen in der SPD“ könnt ihr euch, eure Arbeit, eure Veranstaltungen teilen, euch untereinander austauschen, diskutieren!
Macht mit und meldet euch an!
Gemeinsam sind wir stark!