12.07.2018 in Topartikel Aktuell

Herzlich willkommen in der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Rheinland Pfalz!

 
Anke Schneider Bildquelle: Anke Schneider

Wir Frauen in der AsF bringen die Interessen und Forderungen der Frauen in die Partei, mit dem Ziel, dass die politische Willensbildung gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird. Die AsF ist der Gesamtpartei immer ein Stück weit voraus und vertritt nicht immer die identischen Positionen der SPD. Doch im Laufe der Zeit werden die von uns Frauen vorgedachten und vorformulierten Positionen übernommen und umgesetzt. Schade, dass es allzu oft ein bisschen spät passiert.

Nur eine kleine Auswahl unserer Themenfelder findest du hier. Wir in der AsF leisten damit einen Beitrag für eine moderne, zukunftsgerichtete Politik der SPD, in der Gleichberechtigung allumfassend ist.

Hierfür brauchen wir auch deine Unterstützung.

 

Mach mit, werde AsF-Frau!

Anke Schneider

ASF-Landesvorsitzende

 

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“

(aus dem Hamburger Programm der SPD)

16.10.2019 in Aktuell

Die ASF RLP fordert ein sofortiges Ende des völkerrechtswidrigen Angriffskrieg durch Erdogan!

 

Die ASF unterstützt die Bundesregierung - insbesondere den Bundesaußenminister - bei der unmissverständlichen Aufforderung an den türkischen Präsidenten Erdogan, die Militäroffensive in Nordsyrien einzustellen. Es handelt sich dort nicht, wie vorgegeben, um eine Operation zur 'Befriedung', sondern um einen einseitigen Angriffskrieg gegen autonome Kurd*innen! Ebenso begrüßen die SPD-Frauen die Entscheidung zum Stopp von Waffenlieferungen an die Türkei. Wir fordern jedoch, dass dieser sofort und vollständig gilt: also auch für bereits genehmigte, aber noch nicht verschickte Verkäufe.

Angesichts ihrer derzeitigen menschenrechtswidrigen Politik - vollends nach dem Überfall auf die kurdische Autonomieregion Rojava, mit vielen zivilen Opfern - ist die Türkei als größter Empfänger von Militärgütern aus deutscher Produktion grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen. Weder der Status als NATO-Partner noch Erdogans Drohung mit dem Bruch des Flüchtlingsabkommens rechtfertigen eine weitere Aufrüstung in dieser Krisensituation.

Die Übergriffe gegen die Kurd*innen in Nordsyrien sind besonders verwerflich, weil die Türkei und der gesamte Westen zuvor nicht gezögert hatten, diese als Bollwerk gegen den sog. Islamischen Staat zu nutzen; sie treffen überdies eine Autonomieregion, in der die Menschenrechte besser verwirklicht waren als in vielen anderen angrenzenden Gebieten. Um Bildung und medizinische Versorgung, demokratische Mitsprache und nicht zuletzt die Gleichberechtigung von Mann und Frau hatte die kurdische Minderheit sich verdient gemacht; diese Autonomie wurde nun preisgegeben, um Hilfe bei Assad nachzusuchen. In ihrer verzweifelten Lage ist dies den Kurd*innen nicht zum Vorwurf zu machen; es wird jedoch die Lage in Syrien weiter destabilisieren.

Der Mord an der kurdischen Politikerin Hevrin Khalaf war bereits ein düsteres Vorzeichen!

Die EU wie die UN müssen den Kurd*innen wenigstens nachträglich die zuvor versagte Unterstützung anbieten und dazu auch unbequeme Gespräche führen - so mit Russland, das sich einer gemeinsamen Erklärung des UN-Sicherheitsrates bislang verweigert.

 

08.10.2019 in Aktuell

Kommunalwahl - und nun? Achtung Änderung Ort!

 

Sehr geehrte Damen,

liebe Genossinnen,

nicht vorhersehbar, ärgerlich, aber nicht zu ändern, mussten wir einen anderen Ort für den Workshop am Samstag, den 12.10.19, finden.

Bitte beachtet, dass wir uns mit den interessierten und kommunalpolitisch aktiven Frauen der SPD für den Workshop
Kommunalwahl - und nun?
jetzt
Im AWO-Zentrum Worms

Brucknerstr. 3a

67549 Worms

treffen.


Das AWO-Zentrum in Worms findet ihr gegenüber der Hochschule, dort sind auch Parkmöglichkeiten.

 

Hinweis für ÖPNV-Nutzerinnen:

Die Buslinie 408 (Richtung Karlsplatz - Klinikum) fährt Sa. alle 30. Minuten. Fahrtzeit: 5-7 Minuten, an der Haltestelle Hochschule Nord aussteigen.

Siehe Plan, dann sind es noch max. 5 Minuten bis ihr vor dem AWO-Zentrum steht

 

Ich hoffe sehr, wir sehen uns nun in Worms!

10.09.2019 in Aktuell

Gemeinsam für mehr Frauen in der Politik!

 
Bildquelle Anke Schneider

In den Kommunen wird die Beteiligung von Frauen nicht besser, sondern schlechter, noch immer dominieren Männer in politischen Ämtern. Wie sich das ändern lässt, darüber diskutierten in Mainz rund 150 Frauen und auch einige Männer auf dem 1. Deutschen Frauenkongress kommunal. Zahlreiche Frauen stellten ihre Konzepte und Strategien vor, um sich in der kommunalen Politik zu behaupten und durchzusetzen. Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Feuerwehr gaben Einblicke in ihre Arbeit, ihren Werdegang und ihre Sichtweise des Frauenalltags in der Kommune dar. „Gerade dieser Themenblock zeigte, welche Kompetenzen Frauen mitbringen, auf die die Kommunalpolitik nicht verzichten kann“, ist Anke Schneider, ASF Landesvorsitzende, sicher.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey begrüßte die Initiative des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, und zeigte sich erfreut, dass so viele Frauen aus ganz Deutschland den Weg nach Mainz fanden, um sich zu vernetzen und gemeinsam für Gleichberechtigung einzutreten. „Denn eines ist klar: Frauen können alles. Das ist Fakt und Forderung zugleich.“ sagte Giffey.

Der Frauenkongress schloss ab mit der Verabschiedung der „Mainzer Resolution“. Darin fordern die Kommunalpolitikerinnen und -politiker ein Leitbild Frauenförderung in der Kommunalpolitik und rufen dazu auf, weibliche Netzwerke zu knüpfen und einander zu unterstützen.

„Wir sehen uns bestätigt in unserem Arbeitsschwerpunkt Parität, und hoffen auf eine große Beteiligung der Frauen beim Workshop am 12.Oktober“, so die Landesvorsitzende.

Hier der Link zur „Mainzer Resolution“:  https://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2019/Mehr%20Frauen%20in%20die%20Kommunalpolitik/Frauenkongress_Mainzer%20Resolution_080819.pdf

 

Bildunterschrift:

Ein Beispiel Netzwerken am Rande des 1. Deutschen Frauenkongresses: Bündnis90/DieGrünen, Türkischer Frauenbund und ASF

06.09.2019 in Aktuell

Nachruf Ulrike Breth

 

Der Landesvorstand der ASF und die sozialdemokratischen Frauen in Rheinland-Pfalz trauern um Ulrike Breth, die am 2. September 2019 nach schwerer Krankheit verstarb.

Sozialdemokratin, Kommunalpolitikerin, Friedensaktivistin, Menschenrechtlerin, Feministin, bis zuletzt streitbare Bekennerin zu einem demokratischen Sozialismus und vor allem Ratgeberin und Freundin, all das war sie über viele Jahre, in denen sie sich für die ASF auf vielen Ebenen einsetzte.

All das macht deutlich, wie sehr sie nun fehlt!

Ulrike wird immer ihren Platz in unserer Mitte, in unseren Erinnerungen haben. Ihr Anliegen ist uns Auftrag.

Unser Mitgefühl gilt ihrem Sohn und Familie

 

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen RLP

Anke Schneider

 

 

Die Beisetzung ist am 14.09.19, um 11 Uhr im Friedwald Taunusstein-Wehen

 

AsF auf Facebook

Die AsF RLP ist natürlich auch auf Facebook aktiv, wie viele von euch auch. Zudem gibt es nun ja auch das Netzwerk der aktiven Frauen in der SPD RLP, ein Forum für Diskussionen, Austausch und vieles mehr. Und das gibt es jetzt auch auf Facebook!

In der geschlossenen Gruppe „Netzwerk aktiver Frauen in der SPD“ könnt ihr euch, eure Arbeit, eure Veranstaltungen teilen, euch untereinander austauschen, diskutieren!

Macht mit und meldet euch an!

Gemeinsam sind wir stark!